Freitag, 25. März 2011

We will rock you - Berlin


Vorweg: Ich sitze im Zug, um mich herum sitzt eine Familie mit Kindern und mir gegenüber sitzt ein ziemlich attraktiver Polizist in Uniform. Rechtschreibfehler seien mir verziehen;)

Wie vorher schon erwähnt, konnte der WATT für den 9.3. wieder Musical-Tickets organisieren.
Seit ich im vergangenen Jahr gehört hatte, dass „We will rock you“ von Köln endlich in Reichweite und nach Berlin ziehen sollte, hatte ich Ausschau nach der neuen Besetzung gehalten und durfte feststellen, dass die Rolle des Galileo mit einem meiner liebsten Darsteller, nämlich Mark Seibert, besetzt wurde.
Auf Mark wurde ich durch Zufall bei „Wetten, dass…“ aufmerksam, als dort das Musical zu „Der Schuh des Manitu“ vorgestellt wurde, worin er als „Ranger“ besetzt wurde. Da dieser in meinen Augen viel zu gutaussehend für einen guten Sänger war, war ich dementsprechend wie von den Socken gehauen, als ein wundervoll klassischer, warmer Tenor ertönte. Bei meiner Recherche stieß ich interessanterweise auf einen Ausschnitt aus der Castingsendung zum Musical „Tarzan“, in dem ich ihn schon gesehen hatte, genau denselben bösen, aber unberechtigten Gedanken hatte und wieder überrascht war.
Was ich mir bei ihm aber genau wegen dem warmen, weichen Tonfall seiner Stimme nicht vorstellen konnte, war eine Rolle in einem Rockmusical. Ich war so enttäuscht, als ich mir seinen Schedule ansah und feststellte, dass er am 9.März nicht auftreten sollte und hoffte auf „Änderungen vorbehalten“

Als wir das wunderschöne Theater des Westens betraten und ich fertig damit war, wegen meiner von meiner Tasche gefressenen Karte, Panik zu verbreiten, musste ich feststellen, dass ich mir meinen Standardfail geleistet hatte: Brille vergessen.
Auch wenn wir über den WATT immer Plätze in guten Platzkategorien zur Verfügung gestellt bekommen, reichen die meistens nicht dafür aus, dass ich Gesichter klar, und ohne eigenes Augen zusammen kneifen, erkenne.

Ich sollte vielleicht auch noch etwas zum Inhalt sagen. Im Musical werden Songs der Band Queen sowohl auf Deutsch, als auch auf Englisch verarbeitet. Die Handlung spielt in einer Zukunft, in der die Welt von einer Firma mit Namen „Globalsoft.“, unter der Führung der „Killerqueen“, regiert wird, die die Gleichschaltung der Menschheit in allen Lebensbereichen, also von Kleidung bis hin zur Musik, über das Internet erreicht und Musikinstrumente und die englische Sprache verboten hat. Dementsprechend singen die Vertreter von Globalsoft, sowie die „Gagakids“ auf Deutsch, während die Gruppe der Bohemians, die sich gegen das Regime der Killerqueen auflehnen und auf der Suche nach dem Dreamer sind, der wiederum weiß, unter welchem „Rock“ die Band Queen das letzte Musikinstrument auf der Erde versteckt hat.
Daneben wird noch die nicht ganz einfache Liebesgeschichte von Galileo und Scaramouche erzählt, die für den einen oder anderen Lacher sorgt.

Der Hintergrund und die Inszenierung sind natürlich Geschmackssache, da es sich hier absolut nicht um das klassische Musical handelt. Dennoch mochte ich es schon vorher, nur leider war Köln vom Heimatort zu weit weg.
Ich warf bei betreten des Theatersaals nicht noch einmal einen Blick auf die Bildschirme an denen die Besetzung angezeigt wurde und wurde ziemlich positiv überrascht, als beim Titel „I want to break free“ Mark die Bühne betrat, nur war da immernoch das Ursprungsproblem der vergessenen Brille. Ich verlies mich also auf meine Ohren und musste mich kurz zusammenreißen nicht neben Verena, der ich vorher schon enttäuscht erzählt hatte, was die Website mir verraten hatte, auf meinem Sitz auf und ab zu hüpfen. Wiederum ein wenig enttäuscht war ich allerdings von der Leistung. Da ich die Kölner Version des Musicals von der CD im Ohr hatte, fiel es mir bei den meisten Darstellern sowieso sehr schwer mich auf deren Interpretation ihrer Rolle einzulassen, aber die Interpretation des Galileos machte mir ebenso zu schaffen, wie die Leistung der Ozzy, die durch Silke Braas verkörpert wurde und das Solo „No-one but you“ singt. Bei dem Titel finde ich es auch fast anmaßend, dass im Sprechteil, in dem über zu früh gestorbene Rockmusiker gesprochen wird, Rio Reiser aus der Kölner Version gegen Michael Jackson in der aktuellen Berliner Version ersetzt wurde. Immerhin sprechen wir über Rockmusiker....
Mit mehrmaligem Auftreten der Killerqueen bekam ich auch mehr und mehr den Eindruck, dass Nicole Malangré die einzige an dem Abend war, die es wirklich drauf hatte. Auch auf Jessica Kessler, die ich bereits bei „Tanz der Vampire“ in Hamburg live erleben durfte, war ich gespannt, weil auch hier der Unterschied der Rollen so extrem ist. Jessica gefiel mir in der Rolle, der trotzigen Rockgöre Scaramouche, die sie mit dezentem Ruhrpottcharme verkörperte, wiederum ziemlich gut, auch wenn der ein oder andere Ton danaben ging. Vielleicht war das auch Teil der Interpretation. Das Zusammenspiel von Jessica und Mark fand ich übrigens auch besser, als Mark solo zu hören.
Auch sehr gern mochte ich Maciej Salamon, der den BAP verkörperte und das Solo „These are the days of our lives“ sang.

Alles in allem würde ich mir das Musical in dieser Besetzung vermutlich nur noch einmal ansehen, wenn es auf der WATT-Großexkursion nach Berlin wieder für 30 Euro angeboten werden würde. Wobei dafür bisher Michael Mittermeier im Gespräch ist. Ja, der WATT ist toll^.^

Donnerstag, 24. März 2011

Mega-LOL

Ich muss die Chronologie unterbrechen. Ich habe mich gestern nicht getraut meine BWL-Marketing Note anzusehen, weil ich ein sehr merkwürdiges Gefühl hatte und erlebe eben den Super-Gau: 1,0!!!!!!!!!!!!!!!!!
Ich dreh durch.....


Edit: Habe mich jetzt 5x hintereinander Ein- und Ausgeloggt, und die Note steht immer noch da....^.^

Mittwoch, 16. März 2011

Zwischenmeldung

Auch ich kam in den letzten 1 1/2 Wochen nicht wirklich zum bloggen, da ich für die Hochschule zur Internationalen Tourismusbörse nach Berlin gefahren bin, um dort das Standteam des Hochschulmessestandes aus Professoren und Hochschulmitarbeitern zu unterstützen. Ja, auf meinem Ausweiß stand sogar "Aussteller"^.^
Leider hatte unsere Megaferienwohnung im Herzen von Charlottenburg keinen Wlan-Anschluss, sodass ich den Bericht über die Woche vom 7.-13. März jetzt Stück für Stück nachliefere, da auch hier die Technik uns einen Strich durch die Rechnung macht. Der Anschlusstermin kam und ging, das DSL lässt allerdings auf sich warten, da sich irgendwo ein technischer Defekt eingeschlichen hat, weshalb am Freitag erneut ein Techniker der Telecom hier auftauchen soll. Ansonsten freue ich mich schon wieder auf das Gespräch mit dem Vodafone-Kundenservice, der allerdings entgegen der "Stiftung Warentest" recht kompetent erschien(so weit ich überhaupt in der Lage bin das einzuschätzen) und mich vorallem trotz kostenfreier Hotline sehr schnell aus der Warteschleife erlöste. Da kann sich so mancher Paketdienst noch eine Scheibe abschneiden!
Mein bisheriges Fazit zur ITB ist allerdings, dass es besser war, als ich es erwartet habe. Wir waren 6 studentische Hilfskräfte, die allesamt unterschiedliche Charaktere sind und sich vor dieser Woche auch nicht allzu gut kannten, geschweige denn mochten. Dafür war die Zeit sehr angenehm.
Ansonsten lautet die Bilanz: 2 schmerzende Füße mit diversen Blasen( was lernen wir daraus: bevor man auf einer Messe Kilometer schrubbt, sollte man die Schuhe eingelaufen haben und vorallem auf Absätze verzichten, seien es auch nur 4 cm),7 sehr abwechslungsreiche Tage, zahllose, hoffentlich nützliche Visitenkarten der Personalabteilung von mittelständischen, großen und marktführenden Unternehmen und die Hoffnung auf ein sehr gammeliges nächstes Wochenende, an dem ich keinen Schritt zu viel tun muss.


Edit: Habe entscheidenden Hinweiß von T.K. erhalten, dass für den Standdienst auch Ballerinas gereicht hätten. Verdammt, wieso muss ich einen solchen Tipp erst jetzt und dann auch noch von einem Mann bekommen und wieso kam ich nicht selber auf die Idee?!?! Wahrscheinlich,weil sie immer noch im großen, blauen Sack auf den Schuhschrank warten....-.-

Donnerstag, 3. März 2011

Nescafè Dolce Gusto Piccolo


Ich muss wirklich sagen: Mit einem Cappuccino aus echter Milch und echtem Espresso beginnt der Tag schon ganz anders. Ich hab mich entschlossen, mir eine richtige Kaffeemaschine zu kaufen und bin im Großen und Ganzen zufrieden mit ihr, trotz hoher Kapselpreise. Die kaffeemaschine selber habe ich für 62 Euro bei Amazon, statt für 99 Euro in sämtlichen anderen Elektronikfachgeschäften gekauft.
Für die Kapsel gibt es noch keine günstigeren Anbieter, da diese Art von Maschinen ähnlich wie ein Drucker, nur die der eigenen Marke an einem Scanner erkennt. Wobei ich auch schon feststellen musste, dass die Kapseln bei "Rewe" teurer sind als bei "Edeka". Ich vergleiche einfach mal weiter, ansonsten wird es Zeit, dass der "Lidl" ein Paar Straßen weiter endlich aufmacht.
Ein anderes Manko ist, dass sie nicht alleine aufhört zu brühen, sondern, wenn man den Tank mit 600ml Wasser füllt, sie eben die 600 ml durchlaufen lässt. Ich denke, dass das damit zu tun hat, dass man für die meisten Getränke 2 Kapseln benötigt, und eh abstellen muss, um die Kapsel zu wechseln. Natürlich ginge das auch mit einer vernünftigen Programmauswahl von alleine, aber dann hätte sie natürlich nicht das für "Dolche Gusto" typische kugelige Design. Auch die Bedienungsanleitung ist dafür nicht sonderlich hilfreich. Die ist zwar für Dumme gemacht und besteht nur aus Bildern, für etwas mehr Text als eine Überschrift wäre ich persönlich aber sehr dankbar gewesen,sodass sich das Problem erst herausstellte, als ich die erste Tasse habe durchlaufen lassen, und diese sich füllte und füllte, 200ml aber schon lange überschritten haben musste.
Heute früh war ich ganz froh, dass ich für den Espresso mehr Wasser hab durchlaufen lassen, der wäre vermutlich sehr, sehr stark gewesen.
Ich werde wohl aber zwischen Instant-Produkten und dem "richtigen" Kaffee wechseln, sonst geht es sehr ins Geld,auch wenn ich nur eine Tasse am Tag trinke. Momentan wartet der "Chococcino" darauf ausprobiert zu werden:)
Alles in allem ist es ein nettes Gerät, dass alle Arten von Kaffee und Kakao kochen, aber auch kalte Getränke, wie Eiskaffee und Eistee zubereiten kann, was natürlich nur Spielerei ist, mir aber doch sehr gefällt. Ausprobieren werde ich es in jedem Fall:) Einige technische Eigenschaften, wie eben die fehlende "Brühautomatik"(wie auch immer man es nennt) hätte ich gerne vor dem Kauf gewusst, sodass es Abzüge in der B-Note gibt. Bei Amazon würde ich ihr 3.5 Sterne geben.

Umzug

Es ist vollbracht. Jedenfalls haben meine Möbel, wenn auch noch in Einzelteilen, den Weg aus einer Wohnung im 3. Stock den Weg in eine andere Wohnung im 2. Stock gefunden.
Es ging eigentlich schon abenteuerlich los: Die Autofahrt. Ich bin es gewohnt Automatikgetriebe zu fahren, der geleaste Mercedes Sprinter hatte ein Schaltgetriebe - immerhin war es ein Disel, sodass ich nach dem Abwürgen wieder anfahren konnte. Ich wage zu behaupten, dass ich mit einem Benziner immernoch an der Station stehen würde. Den 2. Gang habe ich auch erst mit Hilfe von Christian reinbekommen, der das Auto mit mir abgeholt hat. Es folgte die Erkenntnis, dass man für den Sprinter wohl mehr Kraft braucht, als für den Fahrschul-Golf. Einparken hat übrigens Christian übernommen. Hinter mir begann schon ein Hupkonzert.
Das Auto stand, Sarinas Sachen waren schnell verladen und nach einer Frühstückspause ging es zur Wohnung der alten Frau, die wohl gerade erst begonnen hatte ihre Sachen rauszuräumen. Ihr Umzugsunternehmen war ein Witz. Es kam mit 3 LKWs von denen einer benötigt wurde, und die Arbeitsgeschwindigkeit deutete darauf hin, dass man dort nach Stunden bezahlt. Also standen wir über eine Stunde rum, um in 10 Minuten den Sprinter das erste Mal auszuladen. Nachdem dann auch Sarinas Möbel den Weg in die neue Wohnung gefunden hatten und der Schock über den wirklich miesen Zustand der Wohnung überwunden war, holten wir meine Sachen, was weniger schnell erledigt war, als bei Sarina, denn ihre Sachen befanden sich im Erdgeschoss.
Während wir beim Essen saßen, fand dann auch die Sachbearbeiterin vom Bauverein den Weg zu uns, für die Endabnahme der Wohnung, die sich allerdings als Witz entpuppte. Der Sprung im Waschbecken und in einer Badezimmerfliese wurden übersehen, was aber auch damit zusammenhängen könnte, dass wir sie gleich auf die nicht gestrichenen Wände hinwiesen, da man meines Wissens nach beim Auszug diese zu streichen hat, was auch im Mietvertrag steht. Nach einigem Hin und Her konnten wir ihr aber 150 Euro und die Absprache, dass wir die Wohnung unrenoviert übernommen haben und sie dementsprechend auch wieder unrenoviert abgeben können, aus dem Kreuz leiern.
Also wurden Farbe und Malerzubehör besorgt und Flur und Küche gestrichen, die Zimmer folgen noch. Irgendwann war der Zeitpunkt erreicht, an dem man den Eindruck bekommt, dass mehr Farbe an uns, als an den Wänden war. Das war wohl der spaßigste Teil des tages^.^
Wenn man aber bedenkt, dass wir jetzt Streichen müssen und neue Bodenbeläge ebenfalls notwendig werden, dann hätten wir auch eine der ersten Wohnungen nehmen können, die wir uns angesehen haben. Dort hätten wir auch Bodenbeläge verlegen müssen, hätten aber Ende Januar schon anfangen können zu renovieren und dementsprechend dort auch schon wohnen können und uns einfach eine ganze Menge Ärger ersparen können. Aber das konnte ja niemand ahnen.
Gestern kamen dann Kühlschrank, Waschmaschine, Spüle und die neue Kaffeemaschine. Für die Spüle war der Monteur aber auch 2 mal da, da sie das erste Mal anscheinend nicht richtig installiert war und tropfte. Die Waschmaschine ist ungefähr 5 cm zu groß fürs Bad, sodass sie jetzt wohl in die Küche zieht, wofür aber wiederum die Schläuche zu kurz sind- irgendwas ist ja anscheinend immer.
Mein Zimmer erinnert mich an ein Computerspiel, bei dem man Boxen verschieben muss, um durch ein Labyrinth zu kommen, vielleicht kennt das noch jemand. Immer steht irgendwas im Weg und die meiste Zeit verbringe ich noch damit Dinge zu suchen. Dabei findet man dann ganz andere Dinge, die man vorher schon gesucht, aber nicht gefunden hat, und vergisst den eigentlichen Grund für die Suchaktion. Inzwischen hat man sich dann schon wieder mit anderen Kisten eingemauert und räumt wieder um. Aber ich hoffe, dass das vorbei ist, wenn am Wochenende endlich der Schrank steht! Der lässt sich in Bretterform aber leichter für das Streichen zur Seite räumen, als in Schrankform...
Ich kann mich einfach nur noch 100 Mal bei den fleißigen helfern bedanken, ohne die wir das Theater wohl nicht überstanden hätten:)

Dienstag, 1. März 2011

True Grit


"True Grit" spielt im Wilden Westen gegen Ende des 19.Jahrhunderts und erzählt die Geschichte der 14-jährigen Mattie Ross, die den Tod ihres Vaters rächen will. Damit ihr dies gelingt heuert sie den schießwütigen, kauzigen US-Marshal Rooster Cogburn an, der aber auch gerne mal "zu tief ins Glas schaut". Nach einigen Streitigkeiten zwischen den beiden und dem Texas Ranger LaBeouf, der ebenfalls auf der Suche nach dem Mörder von Matties Vater ist, den aber hauptsächlich das in anderen Staaten ausgestellte Kopfgeld interessiert, beginnt die "Waschbärenjagd".
Ich habe noch nie einen Western gesehen. Zumindest nicht bewusst oder vollständig oder freiwillig. Diesen allerdings habe ich-angeregt durch FilmkritikTV- vollständig, bewusst und vorallem freiwillig gesehen und er hat mich nicht enttäuscht. Allein die Dialoge zwischen Mattie und verschiedenen anderen Charakteren sind so voller Wortwitz, dass man ihn sich auch ansehen kann, wenn man kein Freund des Genres ist! Ich bin der Meinung, dass ich bei keinem Film bisher so dermaßen auf die Texte geachtet habe oder die Texte mich so derartig mitgerissen haben. Auch die Figuren des Marshals und des Texas Rangers sind sehr gut gelungen und sorgen zwischenzeitig für den ein oder anderen Lacher.
Einziges Manko war in meinen Augen das Ende, zum Einen, weil ich es in dem Moment einfach komplett unpassend fand und, weil die graphische Umsetzung und Animierung einfach so schlecht waren. Ich bin der Meinung, dass man das inzwischen besser kann und man nicht sehe muss, dass die Schlangen nicht echt sind. Auch die ein oder andere Szene zu Pferde weckt gegen Ende des Filmes Zweifel an den Graphikern des Films. Auch Himmel lassen sich realistischer darstellen.
Ansonsten ein sehr gelungener Film, den ich auch auf DVD kaufen werde.
Ach, und wenn man sich diesen Film im Kino ansieht, wird man schnell merken, dass es sich um einen "Männerfilm" handelt. Außer Verena und mir waren im Kino noch 5 andere Frauen und die waren alle Teil eines Pärchens und ich vermute, dass sie zum Teil keine Wahl hatten:)