Dienstag, 4. Oktober 2011

Krümelmonster!

Wir waren heute durch die Vorstellung eines Marketing-Projektes, welches in Zusammenarbeit mit einem Unternehmen der Region stattfindet, in Varel. Das Projekt hat mich unterm Strich weniger begeistert, als ich es erwartet habe, da mir die Firma or Ort nicht zusagte und mir vorallem der Zeitaufwand bewusst wurde, den ich mir in diesem Semester durch die hohe Anzahl an fiesen und ekligen Fächern wie Kostenrechnung, Bilanzierung, Makroökonomie und Steuerlehre einfach nicht leisten kann.
Aber die Fahrt war nicht ganz umsonst, denn Varel hat außerdem einen Outlet-Store der Firma Bahlsen. ...KEKSE!!!
Man kann dort eine ganze Menge Geld lassen, besonders, wenn man direkt am Eingang anfängt, alles in den Korb zu packen, was man mag oder schon immer probieren wollte. man findet alle Marken, die unter dem Dach "Bahlsen" gelistet sind und das auch noch in Monsterpackungen zu Preisen, die eben nicht monströs sind^.^
Ich konnte mich dann auf Schokoplätzchen, Lebkuchenmänner, einen Christstollen, Crispinis, Pfefferkuchen, Baumkuchen und Schokowaffeln beschränken. Mir ist es für Lebkuchen und co. eigentlich noch zu früh, aber wann ich das nächste Mal den Weg dorthin finde, ist fraglich und Bahlsen gehört zu den Produkten, die ich sonst nicht kaufe, weil ich eine arme Studentin bin.
Die Tüte Lorenz-Chips ist übrigens nicht zufällig auf das Foto geraten, da Lorenz auch zur Bahlsen-Familie gehört, man unter dem Namen Bahlsen einfach keine salzigen Knabbersachen verkaufen will. Das Sortiment ist also etwas breiter gefächert und wer sich mal nach Friesland verirrt, sollte dort mal vorbeischauen. Samstags gibt es von 14-15.00 nochmal 10% Rabatt.

Sonntag, 2. Oktober 2011

Bei Geld hört die Freundschaft auf

Wieder mal ein Projekt-Post. Dieses mal geht es um das liebe Geld.
Ich bin, wie schon erwähnt, schon immer Vodafone-Kunde gewesen, bin aber momentan recht unzufrieden mit meinem Tarif, da er sich als elendig teuer entpuppt hat und warte nur noch drauf,dass ich fristgemäß kündigen darf.
Der "Junge Leute"-Tarif enthält eine Gesprächsflatrate ins Vodafone und Festnetz, 1200 FreiSMS und -MMS zu Vodafone und 40 FreiSMS in Fremdnetze. Die 1200 FreiMMS kamen erst im Zuge der 10-Jahre-Vodafone-Sonderaktion dazu, ich kann mich nicht erinnern sie jemals genutzt zu haben. Im ersten Jahr kostete er 19,99 und im zweiten 39,99, Fremdnetzgespräche kommen dann noch hinzu. Als ich ausgezogen bin, fand ich ihn gut, weil ich relativ viel über das Handy telefoniere, da ich im 1. Jahr am Studienort kein Festnetztelefon besaß. Bis vor ungefähr einem halben Jahr hielt ich auch die Kosten im Rahmen, aktuell finde ich ihn für mich, durch die hohen zusätzlichen Kosten in fremde Netze, ungeeignet, durch die Vertragsdauer und Kündigungsfrist ist ein Anbieterwechsel natürlich nicht drin.
Dass ich solange Vodafone-Kundin geblieben bin, hatte eigentlich nur einen Grund: Ich stamme aus einem Dorf, an dem die Netzabdeckungsmaßnahmen irgendwie immer vorbeigingen. Das einzige Netz, für das man nicht mit dem Arm fuchtelnd, nach Empfang suchend, wie "Hans guck in die Luft" durch die Gegend gestolpert ist, war Vodafone. Es waren keine vollen 5 Balken,aber im Anbetracht der Lage reichten 2 auch vollkommen aus.
Nun wohne ich in der Stadt und Empfang ist kein Thema mehr- die Technikaffinen mögen an dieser Stelle zu streiten beginnen, dass man auch die UMTS-Geschwindigkeit beachten solle, aber darauf lege ich keinen wert.
Nun habe ich durch trnd.com den Prepaid-Tarif "Vodafone Callya Smartphone Blackberry" zum Testen zur Verfügung gestellt bekommen, den Vodafone so bewirbt: "4 Flatrates-ganz ohne Vertragsbindung" und druckt das Wort "Flat" schön dick und schreibt davor, welche Flats ich erwerbe. Nämlich die Blackberry-, Internet-, Sprach- und SMS-Flat.
Auf der Verpackung der Simkarte haben wir außerdem noch 3 Störer: Die 10 € Startguthaben, das Prädikat "Sehr gut" der Fachzeitschrift "Connect", und den Preis der Flatrate für die Internetnutzung. Die Sprach- und SMS-Flatrate werden auf der Rückseite erklärt.
Seit ich Marketing als Studienschwerpunkt belege, mache ich mir ab und an Gedanken, was wohl eine Anzeige im Gehirn des geneigten Kunden auslösen mag. Das stelle ich mir in diesem Fall ungefähr so vor: Hm, wenn die "Connect" sagt, dass das gut ist, dann kann man sich da bestimmt drauf verlassen, denn immerhin ist es eine Fachzeitschrift, und die werden schon wissen, was sie tun, die haben ja Ahnung. 9,99 für das Internet, dazu noch eine Gesprächs- und SMS-Flat UND mir werden noch 10 Euro geschenkt!Toppi!"
Das Prädikat der "Connect" bezieht sch allerdings nur auf die Netzqualität und nicht auf den Tarif, was kleingedruckt darunter steht.
Der Preis für die Internetflatrate ist wahrscheinlich angemessen, ich kann sowas schwer beurteilen. Was mir aber längere Zeit zu denken gab, waren die Gesprächs- und SMS-Flatrate:
Ein Gespräch ins Vodafone oder Festnetz kostet 29 ct., egal wie lange dieses dauert. Die SMS-Flat zu Vodafone kostet ebenfalls 29ct, allerdings pro Tag. Abgebucht werden diese mit der ersten versandten SMS am Tag, wobei ein tag 100 SMS entspricht. Jede weitere SMS kostet 19 ct. , so wie jede SMS in Fremdnetze.
Um einzuschätzen, was ich von der Sprach- und SMS-Flat halte, musste ich eine Definition des Begriffs "Flatrate" suchen, die mir dann verriet, dass es sich um Pauschalbeträge für eine vertraglich festgelegte Leistung handelt. Mich hat es irritiert, weil ich etwas Flatrate nennen würde, wenn es einen Pauschalbetrag im Monatsabstand abbucht, bei der Taktung dieses Tarifs kam ich ins grübeln, ob das denn alles so rechtens ist, aber die Definition lässt Spielraum. Dieser Spielraum sollte in meinen Augen einmal überdacht werden, wobei ich mir nicht sicher wäre, ob ich mit einer regelmäßigen Abbuchung von 5-10 Euro vom Prepaidguthaben zufrieden wäre, auch wenn ich diese Option wirklich Flatrate nennen würde.
Der Punkt, der mich wirklich zu der Frage bringt, ob man bei Vodafone der Meinung ist, dass ich die Hose mit der Kneifzange anziehe, ist die sogenannte "Blackberry Flatrate", die Instant Messaging, Browsing, Mailing und die sozialen Netzwerke umfassen soll. Dass man das als Extra-Bonbon aufführt, finde ich wenig sinnvoll, denn wenn man mir eine Surfflat gewährt, kann ich damit meine Mails abrufen und chatten, auch ohne sie mir direkt aufs Handy laden zu lassen. Ich denke,dass mit der "Blackberry-Flat" eben der Service gemeint ist, dass mir das Handy selbstständig Mails etc. aufs handy weiterleitet,aber unterm Strich finde ich es unnötig das so aufzuführenn, oder aber würde mir höchst veralbert vorkommen,wenn man mir sagen würde, ich dürfe überall hinsurfen, aber nicht zu web.de, twitter und co. , denn unterm Strich geht auch dieser Update-Service über die selbe Verbindung, für die ich vorher 10 Euro bezahlt habe.
Bleibt die Frage: Rechnet es sich? Ein kleines Beispiel. Ich gehe davon aus, dass ich 1x am Tag telefoniere, mindestens 1 SMS pro Tag ins Vodafonenetz verschicke und der Monat 28 Tage hat. Für beide Tarife komme ich dann auf einen Betrag von 16,24,dazu kommen dann noch die 9,99 für die Internetnutzung, was einen monatlichen Betrag von 26,23 macht und in dem SMS und Gespräche in andere Netze nicht enthalten sind. Natürlich ist die Rechnung vereinfacht, aber es ist eine grobe Richtlinie, dass man von 25€ im Monat ausgehen kann.
Ich denke,dass sich dieser Tarif nur für Leute lohnt, denen es hauptsächlich um das mobile Internet geht, die ungebunden sein wollen und selten telefonieren und dies noch seltener in Fremdnetze tun-für den Kontakt mit diesen gibt es ja apps. Ansonsten gibt es bei Vodafone einen ähnlichen festen Vertrag für 25€, den eine Freundin nutzt und die dabei noch die Option einer weiteren Gesprächs-Flat in ein Fremdnetz ihrer Wahl hat. Dann ist man natürlich wieder für 2 Jahre gebunden und sollte im Zweifel die Kündigungsfrist nicht verschlafen.
Ich halte sowohl den Vertrag einer Freundin, als auch den Prepaid-Tarif für eine eindeutig bessere Alternative zu meinem jetzigen Vertrag, bin mir aber auch nicht ganz sicher, ob ich meinen Test-Tarif oder den einer Freundin besser finde, da ich das Blackberry bislang eigentlich nur zum surfen genutzt habe, für alles andere hatte ich noch das LG, das mich schließlich Geld kostet und dafür auch genutzt sein will. Die Option in ein anderes Netz telefonieren zu können, halte ich aber für sehr reizvoll. Natürlich gibt es sicherlich noch andere Tarife anderer Anbieter, aber für diese habe ich keine Daten vorliegen und könnte nur mutmaßen inwiefern diese günstiger sind.

Samstag, 1. Oktober 2011

Harry Potter[TAG]

Auf einem youtube-Kanal auf dem ich ganz gerne vorbeischaue, bin ich über diesen TAG gestolpert und da ich mit den "Harry Potter"-Romanen aufgewachsen bin, möchte ich mich gern daran beteiligen:)
1) Was war deine erste Begegnung mit "Harry Potter"?
Das allererste Mal sind mir die Romane in der grundschule über den Weg gelaufen, als wir unsere Lieblingsbücher vorstellen sollten. Ein Mitschüler hatte diese dabei, aber ich glaube ich fand sie damals noch garnicht toll. Irgendwann muss der Hype dann losgebrochen sein und ich habe die ersten 3 Teile an Heiligabend von meinen Eltern und den 4. von meiner Tante und meinem Onkel am 1. Weihnachtstag bekommen. Ich meine damals ebenfalls 10 odere 11 gewesen zu sein, denn auch ich habe auf meine Eule gewartet und bin bis heute überzeugt, dass sie sich verflogen hat.
Jedenfalls habe ich direkt an Heiligabend mit dem ersten Band begonnen, woraufhin meine Eltern ihn mir quasi gewaltsam entreißen und verstecken mussten, damit ich ins Bett gehe und tatsächlich schlafe.
2) Hast du alle Bücher gelesen und/oder Filme gesehen?
Ja, ich habe alle Bücher gelesen und auch alle Filme gesehen. Teil 6 und 7 besitze ich sowohl auf Englisch, als auch auf Deutsch, weil ich es nicht mehr abwarten konnte,wie es weitergeht. Ich habe die Bücher auch meist direkt nach Erscheinen bekommen, meine Mama fand sie nämlich genauso toll und musste ebenfalls wissen, wie es denn weitergeht und so waren sowohl die Bücher als auch die Videos/DVD´s oft vorgezogene Weihnachts- oder Geburtstagsgeschenke, denn direkt nach Erscheinen waren sie immer ziemlich teuer. Wobei ich bei den Filmen weniger den Drang hatte sie zu besitzen.
3)Hast du die Bücher vor oder nach den Filmen gelesen?
Ich habe alle Bücher vor den Verfilmungen gelesen, allein schon aufgrund der zeitlichen Verzögerungen. Ich habe es aber soweit getrieben, dass ich vor der Veröffentlichung jedes neuen Films nocheinmal ganz von vorne mit der gesamten Buchreihe angefangen habe, um nocheinmal alle Geschehnisse ganz genau vor Augen zu haben. Bei den "Heiligtümern des Todes" ist mir das allerdings nicht gelungen, da habe ich mir erst im Nachhinnein nocheinmal den 7. Teil zu Gemüte geführt. Immer wenn ein weiteres Buch erschien habe ich es übrigens genauso gehalten-ich kann also nicht sagen, wie oft ich die Bücher inzwischen gelesen habe.
4) Welches ist dein liebster Band, welche die liebste Verfilmung?
Mein liebster Band ist "Der Gefangene von Askaban", obwohl er sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit dem "Stein der Weisen" liefert, einfach weil mit Diesem alles angefangen hat.
Ich wollte eigentlich aufzählen, was mir besonders gut am 3. Teil gefallen hat, dann ist mir aufgefallen, dass es quasi alles gewesen wäre, von der Reise im "Fahrenden Ritter" bis hin zum Zeitumkehrer.
Meine liebsten Filme sind der erste und zweite Teil, weil sie sich sehr nah an die Bücher halten bzw. eher mit meiner Vorstellung übereinstimmten. Ich fand das Tragen der Uniformen und Umhänge in Hogwarts immer so faszinierend, in den weiteren Teilen wurde aber darauf verzichtet, was ich sehr schade fand. Auch Richard Harris als "Dumbledore" fand ich irgendwie faszinierender, aber die Umbesetzung war eben Schicksal. Ich kann es schwer beschreiben, aber die Stimmung in diesen Filmen hat mir besser gefallen, als die in den weiteren Filmen.
5)Gibt es Szenen im Buch, an die du dich besonders erinnerst?
Über diese Frage musste ich eine Weile nachdenken,aber ich glaube die Szenen, die sich mir am meisten eingeprägt haben, sind die am Anfang des ersten Teil, als Harry von Hagrid mit in die Winkelgasse genommen wird und die ersten Eindrücke der Zaubererwelt erhält. Ich fand es im 3. Teil deshalb wahrscheinlich umso toller, dass Harry eine Weile in der Winkelgasse gewohnt hat, weil sie mich im ersten Teil so fasziniert hat. Auch Hogsmeade fand ich toll: Ein ganzes Dorf voller Zauberer^.^
6) Welches ist dein liebster guter Charakter, welches der liebste Bösewicht?
Es war garnicht so leicht sich zu entscheiden, aber ich glaube mein liebster Protagonist ist Professor Lupin, was ich garnicht so genau begründen kann. Ich fand ihn einfach immer irgendwie nett und seine Hintergrundgeschichte ist sehr spannend.
Der liebste Bösewicht ist mir Tom Riddle aus "der Kammer des Schreckens". Die ganze Geschichte, die um das Tagebuch herum entsteht und wie es Menschen beeinflusst, hat mich mitgerissen.
7) Auf welches Detail aus dem Buch hast du dich im Film besonders gefreut?
Wie schon gesagt, fand ich die Winkelgasse und Hogsmeade in den Büchern sehr toll und hab mich auf die Umsetzung der magischen Geschäfte und sich dort aufhaltenden Hexen und Zauberer, aber auch die Gerätschaften und Verkaufsobjekte gefreut. Aber auch wie man den zusammengestoppelten Fuchsbau umsetzen würde, hat mich sehr interessiert, sowie die Quidditch-Weltmeisterschaft und die zeltstadt drumherum, das Ministerium für Zauberei und die Schlacht um Hogwarts. Und natürlich der Aufbau von Hogwarts selber, mit der großen Halle, den Gemeinschaftsräumen und dem Unterricht. Man könnte also sagen, alles was man in unserer Welt so nicht findet.
Übrigens habe ich noch einige Fotos der Drehorte in Oxford und Alnwick Castle in Nordengland gefunden. Alnwick Castle haben wir im Rahmen einer Sprachreise nach Schottland 2006 besucht. Dort wurde u.a. die Außenszenen während der ersten Flugstunde und der Quidditcheinweisung für Harry gedreht. Wenn man es weiß, sieht man es. Man erkennt auch ein paar Statuen auf den Zinnen wieder,ansonsten halte ich es für eher unspektakulär und einen Trick um Touris anzulocken.
Links an der Mauer hängt auch ein Plakat an dem man sich mit der Flugklasse fotografieren kann, welches der eindeutigste Hinweis auf den Drehort war.

Da sind die Drehorte, die sich im Christchurch College in Oxford, welches ich 2009 auf einem Tagesausflug besucht habe, finden, schon besser zu erkennen. Man sieht dort die Treppe, auf der McGonagall die neuen Schüler im ersten Teil warten lässt, die Vorlage für die große Halle und den Innenhof, durch den man die Schüler in manchen Sequenzen laufen sieht.


In der großen Halle merkt man dann erstmal, was man mit Filmtechnik alles erreichen kann, und wie arg der Raum vergrößert wurde. Interessant fand ich, dass man auch die Bilder an den Wänden im Film belassen und ihnen nur noch etwas Leben eingehaucht hat, damit sie sich bewegen.



Die z.T. recht wackelige Qualität tut mir Leid, aber es sind natürlich viele Leute, die sich die Halle ansehen wollen, und so schiebt man sich durch den Raum, egal was die Belichtungszeit der Kamera davon hält. Übrigens ist Oxford auch fernab der Drehorte eine wunderschöne Stadt und definitiv einen Besuch wert!
8)Stört dich an den Verfilmungen etwas?
Natürlich wird eine Verfilmung nur selten so gut sein, wie das Buch, aber ein Fehler, der mir beim ersten Sehen nicht aufgefallen ist, der mich beim 2. Sehen umso mehr gestört hat:
In 7 Filmen wird Harry mindestens 10 Mal gesagt, er hätte die Augen seiner Mutter. Am Ende des 7. Teils, in der Szene, in der Lilly Potter als kleines Mädchen zusammen mit Snape gezeigt wird, hat das Kind haselnussbraune Augen, nur um dann etwas später auf Daniel Radcliffs strahlend blaue Augen zu halten?! Millionen für 3D-Tricktechnik ausgegeben, aber sowas fällt niemandem auf...
Mal ganz davon abgesehen, dass im Buch von grünen Augen die Rede ist.
Den Epilog fand ich übrigens auch etwas lachhaft umgesetzt.
9)Denkst du, dass du eine gute Hexe wärst?
Aber natürlich. Wie gesagt, meine Eule hat sich verflogen und kommt schon noch und dann heißt es "adieu, schnödes BWL-Studium" :)