Sonntag, 25. Juli 2010

Mein Blog wird grün

Nein, das Layout bleibt beim Alten. Da die Raumtemperaturen langsam wieder angenehm werden, ebenso wie die Außentemperatur, hab ich den heutigen Tag damit verbracht ein wenig in anderen Blogs zu schmöckern. Während ich immer verwunderter wurde, wieviele Menschen meinen sie müssten mir erzählen, wie toll der Lippenstift der Firma XY ist und wie viele Menschen dies dann auch noch lesen, fand ich darunter doch die ein oder andere Perle. Das Hirn mancher Autoren ist noch nicht vom vielen Puder verstaubt. Auf diesem Blog bin ich auf die Aktion"mein Blog wird CO2-neutral" gestoßen. Teilnehmen kann man ganz einfach: man schreibt über diese Aktion einen Post und fügt das dazugehörige Logo in seinen Blog ein-in meinem Fall steht es in der Sidebar. Dann schreibt man den Organisatoren eine E-Mail und für die ersten 750 Blogs wird ein Baum gepflanzt.Dass das ganze limitiert ist finde ich schade, aber es wird im Endeffekt wohl am Geld scheitern, da ich zwar auf die "machs grün"-Aktionen aufmerksam mache, mit Aufmerksamkeit allein bewegt sich aber sehr wenig. Je nach Interesse wird sowas hoffentlich nochmal aufgenommen. Was aber toll ist, ist dass die Aktion ganz in unserer Nähe stattfindet: Aufgeforstet wird nämlich ein Waldgebiet bei Rübeland im Oberharz- ihr wisst schon, die mit den Tropfsteinhöhlen:) Momentan beläuft sich das ganze wohl auf 608 Teilnehmer, vielleicht verbreitet es sich noch weiter. Ich weiß zwar, dass sich beim Thema Klimawandel und CO2-Emission die Geister scheiden, ich selber müsste wahrscheinlich noch eine ganze Weile recherchieren, um mir eine fundierte Meinung dazu erlauben zu dürfen,weil man zu der Thematik inzwischen einfach zu viel-zum Teil Gegensätzliches- hört. Bäume zu pflanzen halte ich aber generell ersteinmal für eine gute Idee. Klimawandel hin oder her, dem "Ökosystem Wald" tut das ganze erstmal gut(achja...Gute,alte Bio-LK-Zeit^^).

Samstag, 24. Juli 2010

Sophie Kinsella-Fast geschenkt


"Fast geschenkt" ist der Zweite Teil der "Shopaholic"-Serie, der im vergangenen Jahr durch die Verfilmung richtig bekannt wurde.

Dieses Mal zieht die Heldin Rebecca "Becci" Bloomwood für einige Zeit mit ihrem Freund Luke Brandon von London nach New York, da dieser versucht mit seiner in England bereits sehr erfolgreichen PR-Firma, nun in Amerika Fuß zu fassen, nicht zuletzt um seine dort lebende leibliche Mutter zu beeindrucken.
Während Luke von Meeting zu Meeting pilgert, versucht auch Rebecca ihre Fernsehkarriere, die sie als Finanzexpertin in einem Britischen Morgenmagazin begann, voranzutreiben. Einziger Haken: Für jemanden, der anderen Leuten Tipps gibt,wie sie ihr Geld am besten anlegen, ist Rebecca sehr hoch verschuldet. Während sich Becci in New York weiter in Träumereien und nicht zuletzt unzähligen Kaufhäusern und Sample Sales verliert, Stapeln sich zu Hause die Mahnungen ihrer Bank. Das ganze gipfelt dann in einem Artikel in einem britischen Klatschblatt in dem die finanzielle Situation der "Finanzexpertin" gehörig ausgeschlachtet wird. Insziniert hat das ganze Alicia"Biest-Langbein" Billington,die schon aus dem ersten Teil als die Frau bekannt ist,die ihr ihren Luke ausspannen will und das ganze nun als Ablenkungsmanöver nutzt um Lukes Firma zu sabotieren. Nebenbei zerbricht dann auch Rebeccas Beziehung zu Luke, da dieser ihr die Schuld am geplatzten, bisher wichtigstem Vertragsabschluss seiner Karriere gibt.
So muss sich Rebecca, wie auch schon im ersten Teil wieder etwas einfallen lassen um erst ihr Konto und dann ihr Leben wieder auf die Reihe zu kriegen.

Hachja...."Fast geschenkt" ist ein typisches Frauenbuch,nicht sonderlich anspruchsvoll, einfach gestrickt und schnell weggelesen. Aber sooooo schön:) Die Figur der Rebecca Bloomwood ist mir total sympathisch, nicht zuletzt aufgrund ihrer Ausreden warum sie dieses Paar Schuhe/Handtasche/Kleid/Oberteil/Rock jetzt unbedingt haben MUSS. Ähnliche Situationen kennt jeder und ich wette ähnliche Ausreden für sich selber hat jeder schoneinmal erfunden. Zum anderen ist es die blauäugige, verträumte Art mit der sie von einem Schlamassel in den nächsten tappst und durch die sehr amüsante Anektdoten innerhalb der Haupthandlung entstehen, die mir beim Lesen immerwieder ein Lächeln ins Gesicht gezaubert haben.Kurz gefasst: Ich mag es, und werde wohl auch die letzten beiden Teile, der mittlerweie 5 Teile umfassenden Reihe lesen.

Dennis Lehane- Shutter Island


Auf "Shutter Island" bin ich über den Kinofilm aufmerksam geworden. Da ich es damals nicht ins Kino geschafft habe, habe ich beschlossen zuerst das Buch zu lesen, beovr ich die DVD anschaffe,auch wenn der Unterschied zwischen Buch und Verfilmung vermutlich wieder gravierend ist.

Im Buch wird die Hauptperson, US-Marshal und Kriegsveteran Teddy Daniels auf die gleichnamige Insel geschickt, um dort das Verschwinden einer Patientin aufzuklären. Denn dort befindet sich ein Klinikum, in dem psychisch kranke Verbrecher verwahrt und "behandelt" werden. Dementsprechend mysteriös ist das Verschwinden einer Patientin, da diese es wohl geschafft haben muss sich in Luft aufzulösen, um durch eine verschlossene Tür und diverse Sicherheitskontrollen zu gelangen.
Auch das unkooperative Klinikpersonal erleichtert Daniels und seinem neuen Partner Aule die Ermittlungen nicht unbedingt. Bis auf den Klinikleiter McPherson scheint überhaupt niemand Interesse an den Ermittlungen der Beiden zu haben.
Im weiteren Verlauf der Geschichte erfährt man jedoch,dass Daniels auch eigenes Interesse am Aufenthalt auf Shutter Island zu haben, da er vermutet,dass dort auch der Mörder seiner Frau inhaftiert ist und er sich nach Rache sehnt. Die Geschichte wird noch verwickelter, als sich herausstellt, dass Teddy schon länger Ermittlungen über illgele Experimente an den dortigen Patienten anstellt. Gesteigert wird die Stimmung ebenfalls dadurch,dass die beiden Polizisten die Insel nicht einfach so wieder verlassen können, da nach ihrer Ankunft ein Hurrikan aufzieht, wobei der Aufenthalt der beiden sowieso nie so geplant war,dass sie die Insel jemals wieder verlassen.

Ich muss gestehen,dass ich die ersten 200 Seiten bis auf einige wenige Spannungsmomente ziemlich schleppend fand, da man in dieser Zeit viel über die Vergangenheit Daniels erfährt, was sich vom Kennenlernen seiner Frau, seiner Zeit als Soldat im 2. Weltkrieg und wie ihr Tod sein Leben verändert hat,zieht. Zum Teil wird die recht langwierige Schilderung seiner Träume und der immaginären Gespräche mit seiner Frau für den Leser -in meinen Augen- recht anstrengend, da diese manchmal bis ins Unendliche ausgedehnt werden. Einzige Spannungsmomente sind zu diesem Zeitpunkt die Ankunft auf der Insel und die generell düstere Stimmung und das erste Aufeinandertreffen mit den Patienten, da gerade diese ziemlich unheimlich geschildert sind-klar,die meisten der Patienten haben mindestens eine Person umgebracht.
Umso fesselnder ist dafür das Ende. Die letzten 150 Seiten haben mich anscheinend so gepackt,dass mich die Geschichte bis in meine Träume verfolgt hat. Als Teddys Kollege spurlos verschwindet, er einen früheren Bekannten auf der Insel trifft,der vor längerer Zeit in Psychatrische Behandlung gegeben wurde und ihm klarmacht,dass niemand die Insel verlässt,konnte ich das Buch nicht mehr weglegen,weil ich mich die ganze Zeit gefragt habe, wer jetzt eigentlich "der Böse" ist: Der Klinikleiter und die anderen Doktoren, der Mann, der seine Frau umgebracht hat oder Daniels selber und gibt gibt es diese illegalen Experimente tatsächlich?! Das ganze wird am Ende so verworren,dass ich die Erklärungen des Klinkleiters am Ende immernoch nicht glaube. Mehr sage ich dazu nicht,sonst verrate ich alles^_^
Im Großen und Ganzen fand ich das Buch gerade aufgrund des Endes lesenswert, trotz der erwähnten Hänger,aber nur weil ich die unheimlich fand,muss das anderen ja nich auch so gehen und im Zweifel überfliegt man die Passagen eben nur. Ich habe das Buch auf Englisch gelesen, sodass ich in der einen oder anderen langatmigen Phase das Gefühl hatte,dass mir der ein oder andere Spannungsmoment vielleicht einfach durch Unverständnis entgangen ist,was aber eher unwahrscheinlich ist, da das Buch bis auf einige medizinisch-psychologische Fachbegriffe auch für Nicht-Muttersprachler verständlich geschrieben ist.

Freitag, 23. Juli 2010

Bücher, Bücher!

Ferien waren schon immer die Zeit,in der ich am ehesten dazu komme ein Buch zu lesen. Oder 2. Oder wie in meinem Fall mittlerweile 4, innerhalb von etwa 2 Wochen. Zwar habe ich auch während des Semesters das ein oder andere Buch gelesen, dadurch,dass ich aber an manchen Tagen von 10.00-18.00h unterwegs war,war ich meistens nicht sonderlich motiviert dazu und kam dementsprechend schleppend voran. Und auf der Liege in der Sonne,macht es noch mehr Spaß.
In den letzten Wochen habe ich "Shutter Island" von Dennis Lehane,das ich in der Prüfungsphase angefangen habe, zu Ende gelesen,ebenso wie "Fast geschenkt" von Sophie Kinsella,das ich beim letzten Besuch zu Hause vergessen hab und das somit halb angelesen auf mich gewartet hat. Neu begonnen hatte ich die Bücher "Achtung,Baby" von Michael Mittermeier und "The Lovely Bones" von Alice Sebold,das vor kurzem unter dem Titel "In meinem Himmel" in den deutschen Kinos anlief.
Da ich letztens sehr amüsiert feststellen musste,dass es Personen aus meiner Abschlussklasse gibt,die meinen sie müssten auf youtube den bekannteren Gurus nacheifern und der Welt mitteilen, welches Rouge sie warum nicht mögen, mach ich das ganze jetzt einfach mal ohne youtube und ohne Kosmetik und lasse mich über Bücher aus. Zum einen werde ich das ganze wohl in mehrere Artikel unterteilen,da ich schon klagen über meine Artikellänge bekommen habe und zum anderen heizt der Festrechner meiner Eltern das ohnehin schon viel zu warme Wohnzimmer noch weiter ganz fies auf, so kann ich mir das Schreiben aufteilen ohne 3 Anläufe zu benötigen und das Gefühl zu haben am Rechner zu zerfließen.
Was mir aber aufgefallen ist: Das Layout sieht auf meinem "16:9 HD-ready etc-bla"-Laptop-Display ganz anders aus,und ist auf dem normalen 4:3-Monitor praktisch verschwunden. Nun frage ich mich: Ist der Monitor meiner Eltern einfach nur schlecht eingestellt,oder freue tatsächlich nur ich mich über die Kolibris an der Seite und der Rest der Welt sieht sie nicht?!

Sonntag, 18. Juli 2010

Ferien,oder so ähnlich...

Ich fange diesen Beitrag jetzt mittlerweile schon zum 3. Mal an.Beim ersten Mal musste ich feststellen,dass ich nicht viel zu berichten hatte,außer,dass ich in den ersten 3 freien Tagen zu Hause mitlerweile schon 3 Bücher durchgelesen habe,über die ich mich dann auslassen wollte, und der großen Vorfreude auf ein "Summer of 2009"-Revival am See. Dabei bin ich gestorben,weil ich die vergangene Woche in London verbrachte,was auf einer kompletten Spontanaktion beruhte,und das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden sollte. Ich wollte Zet mit jemandem verbringen,den ich sehr mag, auch wenn es mt 29 Gästen im Nacken eine sehr stressige Zeit war,da die einen ja nicht so zusammen sehen durften,wie man sich als Paar im urlaub eigentlich verhalten würde, und zum anderen hatte ich so die Möglichkeit noch einmal die Ausflüge und die damit verbundenen Neuerungen zu rekapitulieren,bevor ich im August und September wieder selber fahren will.
Den zweiten Versuch diesen Beitrag zu verfassen ging ich also direkt in Hannover an,da ich dort noch gut 1 1/2h Aufenthalt hatte, da ich den vorherigen Zug knapp verpasst hatte. Das ist auch nichts geworden,da mitten in meinem Beitrag die Tastatur des PC´s am Internet-Point aushauchte und ich eigentlich auch zu erschlagen war,um was anständiges auf die Reihe zu bringen. Aber ansich fand ichs in London wieder toll,mal abgesehen davon,dass wirs wieder nicht geschafft haben uns irgendwas anzuschauen,da wir am 1. Tag gut 2h damit verbracht haben die Hotels zu suchen,da diese für uns beide neu waren und das bus-Navi nichteinmal die Straßen kannte,da die ganze Gegend wohl noch nicht stand,als das Navi programmiert wurde,uns das Auto-Navi eines Fahrers in Straßen schickte durch die ein 14m Bus einfach nicht passt und so für einen leichten Auffahrunfall sorgte.Danach haben wir den Tag dann im Hotel ausklingen lassen.
Am 2. Tag machte uns der Verkehr wieder einen Strich durch die Rechnung,da wir im Stau versackt sind. Aber ich komm ja hoffentlich noch öfters rüber.
Heute Abend steht dann ein gemütlicher Pizza & Pommes-Abend bei Claudi an,auf den ich mich schon sehr freue,gerade weil ich noch nicht wirklich motiviert bin gleich mit dem Auto zum See zu fahren,da ich im Auto wohl gargekocht werden würde. Mein Fahrrad steht nämlich in W.:(
Bisher hat das mit den 4 Wochen Ruhe zu Hause also noch nicht so ganz funktioniert.

Dienstag, 6. Juli 2010

Nachschlag

Mir ist da eben noch was eingefallen... Ich bin eben über den Blog von cocoakumaaa auf Dshini.net aufmerksam geworden. Auf dieser Website sammelt man Coins,in diesem Fall Dshins genannt,von denen man sich dann im Real Life Gutscheine,ein bestimmtes Produkt,in meinem Fall das Chanel-Parfum "Chance",oder man spendet die gesammelten Punkte an Organisationen wie "Brot für die Welt",Greenpeace,WWF und co. Letzteres bringt mich natürlich wieder zu einem meiner ersten Einträge,aber irgendwie war ich gerade scharf auf das Parfum,und da ich zum Geburtstag eher in Richtung "Tassimo"denke,musste ich mir was einfallen lassen,da mir mein Bafoeg das Parfum nicht ermöglicht.Und ich denke über eine Walpatenschaft nach.Nur das Informationsmaterial der jeweiligen Organisationen reicht mir irgendwie nicht aus,und ich hätte ihn gern in meiner Nähe.Also in der Nordsee.Nur darüber findet sich nicht viel-.- Hinweiße nehm ich trotzdem gern an.
Und eigentlich hat das Parfum auch noch Zeit,die ich wohl auch brauche bis ich mir die Dshins dafür zusammengebettelt hab. Die erhält man nämlich über verschiedene Wege. Ersterer wären die Tagesquests(da kommt die Zockerin durch-ne gamecard wäre auch einen Wunsch wert^_^),die man bei verschiedenen Spielen gewinnen kann,wenn man halbwegs geschickt ist. Der zweite Weg sind Spenden anderer User die einem vielleicht einen Dshin schenken, oder aber über das Werben neuer Benutzer. Hier hätte ich eigentlich schon aufhorchen müssen,da das natürlich der Trick is: Die verdienen sich mit meiner Email-Adresse und/oder Anschrift eine goldene Nase und ich krieg eine Postkarte auf der"Danke"steht.So in der Relation.Oder eben das Parfum. Nach 100 Jahren...Es sei denn,ihr gebt mir eine Chance:)
Ansich ist das ganze aber zu 100% kostenlos,und irgenwie find ich,als arme Studentin, das ganze eigentlich gar nicht so verkehrt.Obwohl es nach dem Schneeballprinzip funktioniert.Und mein Kopf mir sagt,dass das Quatsch ist,weil man heute nix mehr geschenkt bekommt.Aber ich bleibe dran. Vermutlich hab ich nach 3 Wochen eh keine Lust mehr drauf...

Ende in Sicht

So,ich habe das Wochenende an der Jade mehr oder weniger unbeschadet überstanden,denn nachdem der Samstag für uns im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser gefallen ist, darf ich mich nun mit einer Erkältung rumärgern- es ist so frustrierend bei über 30°C Außentemperatur einen dicken Schal zu tragen und Pfefferminztee zu trinken. Es fing nämlich genau in dem Moment bösartig an zu gewittern,als wir so weit vom nächsten Dach wegwaren,sodass wir klitschnass gewesen wären bis wir eines der ersten Festzelte oder Stände erreicht hätten oder eben um wieder zurück in die Nordseepassage zu gehen,in der wir uns hätten unterstellen können.Nach 10 langen Minuten in denen wir von Baum zu Baum gesprungen sind,haben wir uns dann doch entschlossen wieder zurückzugehen,da uns die Feierlaune dann doch vergangen war.Da wir alle davon ausgegangen sind, wir würden Steakbrötchen, Joghurette- und Kinderbueno-Crepes zum Abendbrot essen, waren wir also nicht nur nass,sondern auch noch hungrig. Also haben wir den Abend bei einem Italiener ausklingen lassen, der zwar recht irritiert geguckt hat,als wir uns tropfend an einem seiner Tische niederließen, das Essen war aber dennoch gut:)
So richtig hat mich das Wochenende an der Jade dann aber doch nicht vom Hocker gerissen.So wie eine Freundin geschwärmt hat,hätte ich es mir im Endeffekt toller vorgestellt,es entpuppte sich aber als ein Stadtfest wie jedes andere:Fressbuden,Bierstände und jede Menge Möglichkeiten Geld für Kram auszugeben. Dazu noch ein paar Fahrgeschäfte,Losbuden etc. und am Abend spielten dann diverse Bands,sodass für jeden etwas dabei war. Was ich dann doch schon beeindruckend fand waren die tollen Segelschiffe. Freitagnacht fuhr eines,das vermutlich von einem Nachttörn zurückkam,leise und mehr oder weniger unbeleuchtet an uns vorbei-da kam schon "Fluch der Karibik"-Stimmung auf,weil das alles wirklich große Schiffe mit mind 60 m länge waren:) Ich wär gern auf einem mitgefahren,aber Preise zwischen 75 und 95 Euro pro Person für ca 2h hab ich dann irgendwie nicht so ganz eingesehen. Angucken konnte man sich die Schiffe auch,das hatte ich mir für Sonntag vorgenommen,aber da hatte mich meine Erkältung dann schon ausgeknockt und so hab ich den ganzen Tag verschlafen. Da Wilhelmshaven auch einer der größten Marinestandorte in Deutschland ist war auch die Fregatte "Bremen" vor Ort, für mich jetzt weniger von Interesse,obwohl sowohl die Deutschen,als auch die Polnischen und Russischen Marinesoldaten in ihren Uniformen ganz nett anzuschauen waren,höhö^_^
Ansonsten hab ich hoffentlich am Donnerstag meine letzte Prüfung und um 11.44h fährt dann mein Zug,sodass mich dann nur noch mindestens 5h Zugfahrt von zu Hause trennen.Im übrigen hab ich mein erstes Prüfungsergebnis erfahren:Ich hab Mathe mit 2,7 bestanden-besser als ich je in den letzten beiden Schuljahren war:)
Von daher noch ein Grund mehr mich auf das große Wiedersehen am 9.7. zu freuen:)