Samstag, 30. Oktober 2010

Erich-Maria Remarque - Im Westen nichts Neues


Remarque erzählt in "Im Westen nichts Neues" die Geschichte von Paul Bäumer. Motiviert und breit geredet durch den Klassenlehrer meldet sich eine ganze Klasse zum Dienst an der Front. Zuerst komplett euphorisch, gilt es doch als Ehre dem "Vaterland" zu dienen, merken Bäumer und seine Freunde doch langsam, wie der Krieg sie und ihre Ansichten langsam zu verändern beginnt.

"Im Westen nichts Neues" kenne ich ungefähr seit der 8. Klasse, allerdings nur durch den Film. Damals fand ich das ganze aber eher verstörend als aufrüttelnd. Heute würde ich das Buch gerne mal den ganzen zu Guttenbergs und George W.´s dieser Welt um die Ohren schlagen, auch wenn Remarque selber sagt, dass das Buch keine Anklage,sondern nur ein Bericht sein soll. Ich halte es für sehr empfehlenswert.

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